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Landesbetrieb für Straßenbau
 

Landesbetrieb für Straßenbau erneuert Schutzplanken auf der A 620 zwischen Gersweiler und Völklingen-Ost

Medien- und Verkehrsinformation vom 19.01.2017

21.01.2017

Am Samstag den 21.01.2017, in der Zeit von 9 bis 16 Uhr, beginnt der Landesbetrieb für Straßenbau mit den vorbereitenden Arbeiten zur Erneuerung der Schutzeinrichtungen auf der A 620 zwischen den Anschlussstellen (AS) Gersweiler (12) und Völklingen-Ost (10). Im Zuge der anstehenden Baumaßnahme werden Mittelstreifen und Randbereiche umgebaut und für den Aufbau eines neuen Schutzsystems ertüchtigt. Anschließend folgt der Ersatz der alten Schutzplanken auf einer Länge von fünfeinhalb Kilometern.

Den Auftakt der Baumaßnahme bilden am kommenden Samstag die örtliche Einweisung des Auftragnehmers, eine Bestandsaufnahme der Bausubstanz und die konkrete Festlegung der Bauabläufe. Dazu wird die Strecke auf beiden Richtungsfahrbahnen befahren, zunächst in Fahrtrichtung Luxemburg. Zur Sicherung der langsam fahrenden Fahrzeuge wird die Überholspur abschnittsweise gesperrt, der Verkehr einstreifig an der Baufahrzeugkolonne vorbeigeführt.

Die Bauarbeiten beginnen in Kürze bei günstiger Witterung im Bereich der AS Gersweiler. Rechtzeitig vor Baubeginn folgt eine entsprechende Medien- und Verkehrsinformation. Vorgesehen ist -erstmalig im Saarland- die dauerhafte Installation des Schutzplankensystems Duo-Rail-KAV, das bisher nur als mobiles Schutzsystem in Baustellenbereichen zum Einsatz kam.

Mit Rücksicht auf die hohe Verkehrsbelastung der A 620 -insbesondere im Berufs- und Pendlerverkehr- werden die Arbeiten in 6 Bauabschnitte von bis zu 1000 Metern Länge aufgeteilt, die Arbeiten an Wochentagen jeweils zwischen 19:00 und 5:30 Uhr in Nachtarbeit sowie an Samstagen ganztätig ausgeführt. Die Bauzeit beträgt voraussichtlich 32 Wochen.

Während der Arbeiten auf dem Mittelstreifen werden an Wochentagen nachts und an den Samstagen ganztägig die Überholspuren auf beiden Richtungsfahrbahnen mit Leitbaken gesperrt. Der Verkehr verläuft auf beiden Richtungsfahrbahnen einstreifig entlang der jeweiligen Baufelder. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit ist aus Gründen der Verkehrs- und Arbeitsstättensicherheit jeweils auf 60 km/h limitiert. Nach Beendigung der Arbeiten werden die Leitbaken täglich in Richtung Mittelstreifen versetzt, so dass dem Verkehr beide Fahrspuren zur Verfügung stehen. Die Geschwindigkeit bleibt wegen teilweise fehlender Schutzplanken auf 60 km/h beschränkt, und es herrscht LKW-Überholverbot.