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Ministerium für Inneres und Sport
 

Innenministerium zufrieden mit Entwicklung des Flüchtlingswohnraumprogramms

„Viele saarländische Kommunen und Private haben Wohnraum generiert und damit zu einem Großteil für den Erfolg unseres Wohnraumprogramms gesorgt“, sagt  Innenminister Klaus Bouillon. „Damit sind wir im Saarland auf dem richtigen Weg, um Wohnraum für Flüchtlinge zu garantieren, aber auch Einheimischen bezahlbare Wohnmöglichkeiten anbieten zu können.“ 
 

Das Ministerium für Inneres und Sport im Saarland
Das Ministerium für Inneres und Sport im Saarland

Derzeit gibt es 411 leer stehende Wohnungen im Saarland. Angesichts der stark zurückgegangenen Zahlen von Flüchtenden und Asylbewerberinnen und -bewerbern, empfiehlt Innenminister Bouillon jetzt den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern, die in einigen Fällen jeweils bis zu 20 Wohnungen leer stehen haben, diese Wohnungen an einkommensschwache Haushalte zu vermieten.
Minister Bouillon: „Das von uns aufgelegte Programm war von Anfang an darauf ausgerichtet, Wohnraum sowohl für Flüchtlinge als auch für Einheimische zu schaffen.“
Durch diesen Effekt könne man teilweise auch für Entlastung auf dem sozialen Wohnungsmarkt sorgen, so Bouillon.