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Ministerium für Inneres und Sport
 

Staatssekretär Christian Seel überreicht Helmut Kihl im Rahmen einer Feierstunde das Bundesverdienstkreuz am Bande

Pressemitteilung vom 18.03.2016 - 17:30 Uhr

Christian Seel, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport, hat am heutigen Freitag, 18. März 2016, Helmut Kihl aus dem Mandelbachtal für sein langjähriges politisches und gesellschaftliches Engagement das Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht.

v.l.: Staatssekretär Christian Seel, Helmut Kihl mit seiner Enkeltochter, Marlene Kihl und Bürgermeister Gerd Tussing
v.l.: Staatssekretär Christian Seel, Helmut Kihl mit seiner Enkeltochter, Marlene Kihl und Bürgermeister Gerd Tussing

„Helmut Kihl hat in unterschiedlichen Bereichen entscheidend dazu beigetragen, dass der Gemeinschaftssinn in der Kommunalpolitik, in der Fürsorge von Vereinen und in verschiedenen Bereichen der Arbeitswelt gestärkt wurde. Er hat aufgezeigt, dass Mitmenschlichkeit und Bürgersinn in unserer Gesellschaft nach wie vor lebendig ist“, so Staatssekretär Christian Seel.

Helmut Kihl trat 1974 in den Ortsrat von Wittersheim ein und blickt auf über 40 Jahre kommunalpolitisches Engagement zurück. 30 Jahre lang gehörte er als Mitglied dem Kreistag Saarpfalz-Kreis an und war von 2004 bis 2014 Ortsvorsteher in Wittersheim. Neben seinen langjährigen Bemühungen in der Politik zeichnet sich Herr Kihl ebenso durch seinen Einsatz für die Arbeiter und die Natur aus. Er gehörte jahrzehntelang der Arbeitnehmervertretung der Stadtwerke Saarbrücken an, von 1993 bis 2003 nahm er die hervorgehobene Stelle des Betriebsratsvorsitzenden bei den Stadtwerken Saarbrücken ein.

Weiteres ehrenamtliches Engagement zeigt Herr Kihl mit seinem Einsatz für die Landschaftspflege und die Dorfgemeinschaft. So trug er in seiner kommunalpolitischen Zeit unter anderem zum Bau der Kreisrealschule (Gesamtschule) in Gersheim, der Realisierung des Europäischen Kulturparks Reinheim/Bliesbrück oder der Modernisierung des Kreiskrankenhauses St. Ingbert bei. Daneben ist er seit 2008 Vorsteher der Jagdgenossenschaft, was seinen Einsatz für die Natur und Landschaft abrundet.