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Statistik

 

Gesundheitswesen

Was geschähe ohne amtliche Daten zum Gesundheitswesen?

- Ohne Kenntnisse über Fachrichtungen, Patientenbewegungen, Bettenausstattung, Bettenauslastung und Kosten der Krankenhäuser hätten weder die Landesregierungen noch kommunale Ebenen Planungsgrundlagen wie zum Beispiel für die Krankenhaus­pläne der zuständigen Landesministerien.

- Ohne Krankheitsdiagnosen der in Krankenhäusern behandelten Patienten würde sich ein wesentlicher Bestandteil der Gesundheitsvorsorge und der Infrastrukturverbesserung im spekulativen Bereich bewegen.

- Ohne die Daten der Krankenhausstatistik hätten weder Patienten, noch Ärzte und Krankenhäuser umfassende Informationen über Ausstattungen und medizinische Arbeitsgebiete.

- Daten der Krankenhausstatistik – insbesondere Daten der großen Rehabilitations­einrichtungen – werden auch für Planungen des Tourismus und zur Optimierung des öffentlichen Nahverkehrs eingesetzt.

- Ohne die Krankenhausstatistik fehlten die erforderlichen datenorientierten Indikatoren, um Kliniken unter Erfolgs- und Effizienzgesichtspunkten zu vergleichen.

- Ohne die Daten der Krankenhausstatistik stünden Planungsinstitutionen und Forschungs­instituten keine vertrauenswürdigen Daten für die Konzepte der Reformen zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen zur Verfügung. Reformvorschläge müssten durch zeit- und kostenintensive Untersuchungen vorbereitet werden. Wirkungen und Erfolge von Reformmaßnahmen könnten nicht verfolgt werden.

Auszug aus: "Gesellschaftlicher Nutzen der amtlichen Statistik", Statistische Ämter des Bundes und der Länder, 2005

Gesundheitswesen

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