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Kultur
 

Kunst macht Schule

Das Projekt  war eine zwischen 2001 und 2010 jährlich stattfindende und von der saarländischen Staatskanzlei initiierte Begegnung junger Menschen mit zeitgenössischen Künstlern. Das Prinzip von „Kunst macht Schule“ bestand darin, internationale bekannte Künstlerpersönlichkeiten mit Schülerinnen und Schülern zusammen zu führen und so die aktive und kreative Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst zu ermöglichen und in Gang zu setzen.

2010 - "Kunst macht Schule X"


2009 - „AN.ORT.UND.STÄLLE“: Nach den ausgezeichneten Erfahrungen in 2008 lag es nahe, das erfolgreiche Muster der Konzentration auf einen anderen Ort zu übertragen, diesmal aber bewusst auf einen Standort im eher ländlichen Raum. Auf der Suche nach geeigneten Partnern und Orten ist das Kunst-macht-Schule-Team schließlich fündig geworden - auf dem Wendelinushof bei St. Wendel.


2008 „In Klausur“: Konzentriertes Arbeiten, auch räumlich: sechs Künstler, sechs Klassen, drei Schulen, ein Ort, zum ersten Mal nahm auch eine Kaufmännische Berufsschule am Projekt teil. Die Ergebnisse des künstlerischen Schaffens wurden im Weltkulturerbe Völklinger Hütte präsentiert, allein zur Vernissage kamen fast 400 Besucher. Die Herausgabe des Katalogs wurde durch die Völklinger Verkehrsbetriebe und die Völklinger Energiestiftung unterstützt. Die Mittelstadt Völklingen, die dem Projekt ein hervorragender Gastgeber war, prüft derzeit, ob eines der Schülerkunstwerke im Maßstab 1:1 im Stadtbild zu realisieren ist.
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2007 fand „Kunst macht Schule“ Aufnahme in den Veranstaltungskatalog zum Europäischen Kulturhauptstadtjahr 2007. Neben Lothringen war auch das Großherzogtum Luxemburg erstmals direkter Partner bei Kunst macht Schule. Thematisch beschäftigten sich die Teilnehmer mit dem Thema „tischkultur / les arts de la table“. Anlässlich der zentralen Ausstellungseröffnung im französischen Meisenthal durfte das Projekt „Kunst macht Schule“ auch die Ehrung als „Ort im Land der Ideen 2007“ entgegen nehmen.
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2006 „Natur(S)Pur“: das saarländische Umweltministerium trat als Partner hinzu. Der Fokus der künstlerischen Tätigkeit lag in diesem Jahr auf dem künstlerischen Arbeiten mit, in und nach der Natur. Die Vernissage fand im Cloef-Atrium in Orscholz statt, weitere Projektpartner waren die Gemeinde Mettlach und der Saarforst Landesbetrieb.
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2005 begab sich das Projekt „Auf Exkursion“: Im Rahmen einer Public-Private-Partnership mit dem Galeristen Werner Deller konnten acht Schulklassen aus Lothringen und dem Saarland  ein spannendes workcamp in der Alten Baumwollspinnerei in St. Ingbert erleben. Themen wie Architektur, gebaute Umwelt und Industriekultur hielten so Einzug in die künstlerische Auseinandersetzung.
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2004 fand das bis dahin nur im Saarland realisierte Projekt erstmals den Weg über die Grenze: französische Schüler arbeiteten mit deutschen Künstlern zusammen und umgekehrt. Projektpartner auf französischer Seite war jeweils die DRAC (Direction Régionale des Affaires Culturelles de Lorraine), das Projekt erhielt den Namenszusatz „L’Art fait École“.
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Ein wichtiges Wesensmerkmal von „Kunst macht Schule“ ist auch die fortgesetzte Veränderung und Modifikation: In den Jahren 2001 bis 2003 wurden die Ausstellungen jeweils im Saarlandmuseum realisiert, die vorangehenden Arbeitsphasen der Schüler mit den Künstlern fanden an den Schulen statt.
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Kontakt

Ministerium für Bildung und Kultur
Thomas Görlinger
Kunst macht Schule
Trierer Straße 33
66111 Saarbrücken
Postfach 10 24 52
66024 Saarbrücken
E-Mail-Kontakt
Telefon
(0681) 501 1394