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Polizei
 

Prävention von extremistischem Salafismus und islamistischem Terrorismus

Medienpaket „Mitreden!“ des Programms Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

Die Polizei hat ein Medienpaket mit dem Titel „Mitreden! Kompetent gegen Islamfeindlichkeit, Islamismus und dschihadistische Internetpropaganda!“ entwickelt, das aus einer DVD mit zwei Filmen und einer Broschüre besteht. Das Medienpaket kann kostenlos bei der Polizei (siehe unten) bestellt werden.

Eltern, Angehörige, Freunde und Lehrer sind oft die ersten, denen eine Radikalisierung eines jungen Menschen auffällt. Gleichzeitig sind sie auch die letzten, zu denen dieser trotz zunehmender Isolierung Kontakt hält. Oft ziehen sich die Betroffenen stark aus ihrem bisherigen Umfeld zurück und lassen keinerlei "Einmischung" mehr zu.

Die nicht-polizeiliche Beratungsstelle Radikalisierung ist ein erster Ansprechpartner, wenn Sie den Eindruck haben, dass ein Schüler/eine Schülerin sich einer radikal islamistischen Gruppe zuwendet.

Siehe auch den Internetauftritt: http://www.bamf.de/DE/DasBAMF/Beratung/Wir-sind-fuer-sie-da/wir-sind-da-node.html

Beratungsstelle Radikalisierung
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)
erreichbar: Montag bis Freitag, 09:00 bis 15:00 Uhr
Telefon: +49 911 943-4343
E-Mail: beratung@bamf.bund.de

Gerne können Sie sich aber auch an die nächste Polizeidienststelle wenden oder an das Dezernat LPP 246 - Polizeiliche Kriminalprävention und Opferschutz (z.B. für die Bestellung des Medienpaketes „Mitreden!“):

E-Mail: lpp246@polizei.slpol.de oder Telefon: +49 681 / 962-3535

Die Sonderkommission der Abteilung Staatsschutz kann rund um die Uhr über den Kriminaldauerdienst per Mail lpp212@polizei.slpol.de oder Telefon: +49 681 / 962-2133 erreicht werden.