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Bundesweiter Vorlesetag 2011Bereits zum 8. Mal rufen die Stiftung Lesen und DIE ZEIT gemeinsam mit dem Hauptpartner Deutsche Bahn zum bundesweiten Vorlesetag auf. Der Vorlesetag findet in diesem Jahr am Freitag, 18. November, statt.
„Den Zielen der Stiftung Lesen und ihren Partnern fühlen auch wir uns verbunden“, so Stephan Toscani, der auf die zahlreichen Projekte zur Stärkung von Lesekompetenz und Lesemotivation verwies, die vom Land gefördert werden: Die Ausbildung von Vorlesepaten sowie die Förderung von Institutionen, die Vorlesepaten einsetzen, Vorlesewettbewerbe sowie Projekte von Bibliotheken mit Kindergärten und Schulen.
„Vorlesen ist ein wichtiger Baustein für den Erfolg von Kindern in der Schule und im Berufsleben. Die jüngste Studie der Stiftung Lesen belegt: Vorlesen ist ein besonders nachhaltiges Investment in die Entwicklung von Kindern,“ so der Kulturminister weiter. Das Vorlesen fördert die Phantasie und die Sprachentwicklung der Kinder. Nicht nur die ganz Kleinen profitieren vom Vorlesen – auch für Grundschülerinnen und Grundschüler ist es ein Ansporn, wenn ihnen regelmäßig spannende Geschichten vorgelesen werden. „Gerade in der schwierigen Phase des Lesenlernens muss das Interesse am Lesen durch das Vorlesen erhalten werden“, betonte Minister Stephan Toscani, der auch selbst in einer Grundschule vorliest. Bereits zum 8. Mal rufen die Stiftung Lesen und DIE ZEIT gemeinsam mit dem Hauptpartner Deutsche Bahn zum bundesweiten Vorlesetag auf. Der Vorlesetag findet in diesem Jahr am Freitag, 18. November, statt. DIE ZEIT und die Stiftung Lesen möchten mit ihrer gemeinsamen Initiative dazu beitragen, das Vorlesen und Erzählen für einen Tag in den Mittelpunkt zu stellen. Nicht nur die prominenten Vorleserinnen und Vorleser, sondern auch alle anderen, die an diesem Tag Kindern in Schulen, Kindergärten und Bibliotheken vorlesen, wollen die Leselust der Kinder wecken und erhalten. Am 17. November 2011 liest: Minister Stephan Toscani
Minister Peter Jacoby Minister Klaus Kessler Staatssekretärin Gaby Schäfer Staatssekretär Körner Staatssekretär Sebastian Pini
Koordinatorin für kulturelle Angelegenheiten, Frau Dr. Susanne Reichrath |
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