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Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft
 

Elektromobilität bietet neue Perspektiven

11.11.2011
Gemeinsam mit Johannes Hauck von der Firma Hager stellte Minister Hartmann den neuen Peugeot iON jetzt vor. Das Fahrzeug ist das erste europäische Elektroauto auf dem Markt.
Gemeinsam mit Johannes Hauck von der Firma Hager stellte Minister Hartmann den neuen Peugeot iON jetzt vor. Das Fahrzeug ist das erste europäische Elektroauto auf dem Markt.
Wirtschaftsminister Dr. Christoph Hartmann hat saarländische Unternehmen dazu ermuntert, sich stärker mit dem Thema „Elektromobilität“ zu befassen. Öffentliche Förderung ist möglich. „Die Automobilindustrie im Saarland ist sehr leistungsstark und innovativ. Viele saarländische Zulieferbetriebe setzen sich auch mit dem Thema Elektromobilität auseinander und untersuchen Alternativen zum klassischen Verbrennungsmotor“, so Hartmann. Im Rahmen der saarländischen Technologieförderprogramme könne das Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft „vielversprechende neue Entwicklungen unterstützen.“ Gerade in der Elektromobilität gebe es interessante Nischen für Unternehmen, die bislang keine Technologien für Autos entwickelt haben. Insbesondere in den Bereichen Batterietechnik und Ladeinfrastruktur bestehe Optimierungsbedarf, um die Nutzung der Fahrzeuge attraktiver zu machen.

Aktueller Hintergrund für Hartmanns Appell: Als erstes Ministerium im Saarland hat sein Haus den Dienstwagen-Pool um ein Elektrofahrzeug erweitert. Gemeinsam mit Johannes Hauck, Leiter Strategische Geschäftsentwicklung bei der Firma Hager, und Mario Manns von Peugeot Deutschland stellte der Minister den Peugeot iON jetzt vor. Das Fahrzeug ist das erste europäische Elektroauto, das derzeit auf dem Markt erhältlich ist.

Aufgeladen wird es an einer Station, die vor dem Ministerium an der Franz-Josef-Röder-Straße aufgestellt ist. Sie wurde von der saarländischen Firma Hager in Zusammenarbeit mit Peugeot Deutschland konzipiert. Hager stellt die Station vor dem Atrium - Haus der Wirtschaftsförderung kostenlos zur Verfügung. Innerhalb von sechs Stunden kann der Peugeot iON hier vollständig aufgetankt werden. Seine Reichweite beträgt dann 150 Kilometer, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 130 km/h. Peugeot hatte dem Ministerium das Fahrzeug vor der Anschaffung eine Woche als Testwagen überlassen.

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Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft
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