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Bauherren und Firmeninhaber aufgepasst!Die Polizei warnt vor Metalldieben und gibt Tipps und Hinweise zur Vorbeugung
Saarbrücken. Die Polizei registriert zurzeit zunehmend Meldungen über Metalldiebstähle im gesamten Saarland.
Bei den meisten Tatorten handelt es sich um Baustellen oder Firmengelände, vorwiegend mit Betrieben der Metall- und Elektrobranche. Am häufigsten wird derzeit Kupferkabel gestohlen. Aber auch andere Kabelsorten oder Metallprodukte werden von den Dieben abtransportiert. Das Anheben schwerer Lasten wird dabei vielfach mit entsprechender Hebetechnik bewältigt. Ein hohes Eigengewicht von Metallgegenständen schützt nicht gegen Diebstahl!
Die Hauptursache für die Zunahme dieser Delikte ist vor dem Hintergrund der gestiegenen Rohstoffpreise für einzelne Metalle zu sehen. Der Schaden erreicht im Einzelfall schnell mehrere tausend Euro. Insgesamt wurde im ersten Halbjahr 2010 eine Schadenssumme von rund 700.000 Euro durch Metalldiebstähle im Saarland verzeichnet. Um der Gefahr, selbst Opfer zu werden zu begegnen, sollte man beispielsweise folgende Tipps beachten:
Weitere Informationen gibt es auch im Internet. Die Broschüre mit dem Thema Einbruchschutz für Gewerbetreibende – "Schlechte Geschäfte für Einbrecher" kann unter www.polizei-beratung.de eingesehen, herunter geladen oder auch bestellt werden. Interessierte können sich zu Details technischer Sicherungsmöglichkeiten kostenlos informieren und beraten lassen. Ansprechpartner hierfür ist die Beratungsstelle des Landeskriminalamtes in Saarbrücken: Telefon: 0681 / 962-3535. Landespolizeidirektion Saarland |

