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Sechs Nominierungen für Inszenierungen und Künstler des Saarländischen Staatstheater im Jahrbuch der „Opernwelt“
Foto (Börn Hickmann): Elizabeth Wiles als Sakontala - mit Algirdas Drevinskas
Das Saarländische Staatstheater ist vom freien Journalisten Jörn Florian Fuchs (Deutschlandfunk, Die Welt, Wiener Zeitung) zum „Opernhaus des Jahres“ gewählt worden.
Die Uraufführung der Schubert-Oper „Sakontala“ in der Regie von Operndirektor Berthold Schneider wurde von Dieter Lintz, Redakteur beim Trierischen Volksfreund, zur „Uraufführung des Jahres“ gewählt. Die Deutsche Erstaufführung der Oper „Doctor Atomic“ in der Inszenierung von Immo Karaman wurde als „Inszenierung des Jahres“ nominiert. Regisseur Immo Karaman ist mit dieser Inszenierung für den Deutschen Theaterpreis „DER FAUST“ nominiert. Die Sopranistin Svetlana Ignatovich, die jüngst für die Partie der Desdemona am SST gastiert hat, ist zur Nachwuchssängerin des Jahres gekürt worden. Elizabeth Wiles, Mitglied im SST-Opernensemble, wurde für ihre Darstellung der Sakontala ebenfalls in dieser Kategorie nominiert von Eleonore Büning, Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Der ehemalige kommissarische Generalmusikdirektor Constantin Trinks ist für sein Dirigat des „Lohengrin“ am SST als „Dirigent des Jahres“ nominiert worden. Erneut ist der Opernchor des SST als „Opernchor des Jahres“ nominiert worden, „weil er von Barock bis Moderne die unterschiedlichsten Anforderungen erfüllt und dabei auch szenisch überzeugt“, so Dieter Lintz in seiner Begründung. Generalintendantin Dagmar Schlingmann stellte erfreut fest: „Die Nominierungen bekräftigen, dass unser Musiktheater den richtigen Kurs eingeschlagen hat.“ |
KontaktSaarländisches Staatstheater GmbH
Dagmar Schlingmann Generalintendantin
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