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Europa

 

Europapreis

Europapreis 2011 - Kommunale Partnerschaften: Wir leben Europa!

Ausgehend von der Erkenntnis, dass der Gedanke der Völkerverständigung nicht nur in der Politik, sondern auch vor Ort durch die Bürgerinnen und Bürger zu realisieren ist, begannen vor mehr als 50 Jahren die Städte und Gemeinden Europas mit dem Aufbau von Städtepartnerschaften. In den darauffolgenden Jahrzehnten folgten partnerschaftliche Beziehungen auch auf der Kreisebene.

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Kommunale Partnerschaften bieten die Chance, mehr über das Alltagsleben in anderen europäischen Ländern zu erfahren, sich auszutauschen, von den Erfahrungen des anderen zu profitieren und zusammen Projekte von gemeinsamem Interesse zu verwirklichen. Über die bewährte Praxis der Zusammenarbeit hinaus sind neue Initiativen und Kooperationsformen entstanden, um auch die nachwachsenden Generationen alters- und zeitgemäß für die grenzüberschreitende und internationale Zusammenarbeit in Partnerschaftsprojekten zu begeistern. Hierzu gehören etwa neue Partnerschaften mit Kommunen aus Mittel- und Osteuropa oder Entwicklungspartnerschaften. Hierzu zählt auch die immer öfter genutzte Möglichkeit, eine erfolgreiche bilaterale Partnerschaft für weitere Partner zu öffnen und so den Nutzen für alle Beteiligten zu vervielfachen. „Kommunale Partnerschaften: Wir leben Europa!“ lautet das Motto des Europapreises, der 2011 zum dritten Mal vom Europaminister des Saarlandes, vom Saarländischen Städte- und Gemeindetag, vom Landkreistag Saarland und von der Europäischen Akademie Otzenhausen verliehen wird.


2009 - Kommunale Partnerschaften als Bausteine des neuen Europa

Europapreisverleihung 2009
Der Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei, Karl Rauber, hat  in der Staatskanzlei im Rahmen der Europawoche den Europapreis 2009 für vorbildliche Städtepartnerschaftsprojekte im Saarland verliehen. Unter dem Motto: „Kommunale Partnerschaften als Bausteine des neuen Europa“ wurden saarländische Kommunen ausgezeichnet, die beispielhafte Aktivitäten im Bereich kommunaler europäischer Partnerschaften pflegen.

Der zweijährlich ausgelobte Europapreis wurde erstmals 2007 auf Initiative des damaligen Europaministers Karl Rauber vergeben. Getragen wird der Europapreis gemeinsam von der Staatskanzlei, dem Städte- und Gemeindetag, dem Landkreistag und der Europäischen Akademie Otzenhausen. Der Europapreis besteht aus einem Preisgeld, das dem partnerschaftlichen Engagement der Preisträger zugute kommen soll. Über die Preisvergabe hat eine Jury, in der je ein Vertreter der vier Träger mitwirkte, entschieden.

Kommunale Partnerschaften bieten die Chance, mehr über das Alltagsleben in anderen europäischen Ländern zu erfahren, sich auszutauschen, von den Erfahrungen des anderen zu profitieren und Projekte von gemeinsamem Interesse zu verwirklichen. Über die bewährte Praxis der Zusammenarbeit hinaus sind neue Initiativen und Kooperationsformen entstanden, um auch die nach-wachsenden Generationen alters- und zeitgemäß für die grenzüberschreitende und internationale Zusammenarbeit in Partnerschaftsprojekten zu begeistern. Hierzu gehören etwa neue Partnerschaften mit Kommunen aus Mittel- und Osteuropa oder Entwicklungspartnerschaften mit Kommunen aus Afrika und Südamerika.


2007 - Kommunale Partnerschaften als Bausteine des neuen Europa

Europaminister Karl Rauber verleiht den 1. Preis an die Stadt Püttlingen
„Kommunale Partnerschaften als Bausteine des neuen Europa“ lautete das Motto des Europapreises 2007, der von der Staatskanzlei des Saarlandes, vom Saarländischen Städte- und Gemeindetag, vom Landkreistag Saarland und von der Europäischen Akademie Otzenhausen verliehen wurde.

Der Europapreis besteht aus einem Preisgeld, das dem partnerschaftlichen Engagement der Preisträger zugute kommen soll.
Ausgelobt sind:

1. Preis: 3.000 Euro + 1.000 Euro Gutschein der Europäischen Akademie Otzenhausen
2. Preis: 2.000 Euro
3. Preis: 1.000 Euro

Die Ausschreibung des Preises richtete sich an alle saarländischen kommunalen Gebietskörperschaften. Teilnehmen konnten auch die jeweiligen Partnerschaftsvereine.

Prämiert wurden vorbildliche Aktivitäten aus dem Bereich kommunaler europäischer Partnerschaften. Dabei interessieren vor allem Initiativen, die in beispielhafter Weise zur Verständigung und Begegnung der Bevölkerung beigetragen haben, sowie Projekte, bei denen innovative Formen der Kooperation der Partnerkommunen auf einem bestimmten Themengebiet im Vordergrund gestanden haben. Die Maßnahmen mussten mit einem oder mehreren Partner/n aus einem Land der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums, durchgeführt worden sein. Insbesondere auch Partnerschaftsprojekte mit den neuen EU-Mitgliedstaaten sollten gemeldet werden.

Die Aktivitäten sollten in den Jahren 2005 / 2006 stattgefunden haben.

Die Gewinner wurden am 9. Mai 2007 anlässlich einer Städtepartnerschaftskonferenz bekannt gegeben. Der 1. Preis ging an die Stadt Püttlingen.