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Staatssekretär Wolfgang Schild präsentierte Sanierungsmaßnahmen am Amtsgericht HomburgDen Abschluss der Sanierungsmaßnahmen präsentierte Staatssekretär Wolfgang Schild (3. von links) mit der Amtsleitung und Vertretern der Bauverwaltung am Amtsgericht Homburg
Als eine „konjunkturbelebende Maßnahme“, die sehr schnell umgesetzt worden sei, bezeichnete Staatsekretär Wolfgang Schild die abgeschlossenen Sanierungsmaßnahmen am Amtsgericht Homburg. Bei einem Ortstermin, an dem auch die Amtsleitung des Amtsgerichts Homburg und Vertreter der Bauverwaltung teilnahmen, verwies Schild auf die jetzt im Rahmen des „Konjunkturpaktes Saar“ durchgeführten Maßnahmen. Aus dem darin befindlichen Investitionsprogramm Hochbau mit einem landesweiten Gesamtvolumen von rund 39 Millionen Euro wurden am Amtsgericht Homburg die Fenster des Hauptgebäudes sowie Dach und Fassade des Nebengebäudes erneuert. Die Gesamtkosten für diese Maßnahmen beliefen sich nach Angaben des saarländischen Justizministeriums auf etwa 464.000 Euro. Damit sei das 1898 errichtete Amtsgerichtsgebäude „rundum saniert“. „Durch die Vergabe wurde sichergestellt, dass viele mittelständische Unternehmen des saarländischen Handwerks profitierten“, sagte Staatssekretär Schild weiter. Das in der Wirtschafts- und Finanzkrise von der saarländischen Landesregierung initiierte Projekt „Konjunkturpakt Saar“ habe damit seine erwarteten positiven Effekte, insbesondere mit Blick auf die verbesserte Substanz der öffentlichen Gebäude wie die Auftragslage der mittelständischen Wirtschaft, „voll erfüllt“. Weitere Informationen sind erhältlich beim Pressesprecher des Ministeriums der Justiz, Thomas Diehl, unter 0681-501-5144.
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