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Landesbetrieb für Straßenbau
 

B 51 wird sicherer - Umwelt-Staatssekretär Dieter Grünewald gibt Kreisverkehr Hanweiler frei

01.07.2010
Offizielle Freigabe des Kreisels in Rilchingen-Hanweiler
Offizielle Freigabe des Kreisels in Rilchingen-Hanweiler
"Hier wird der Verkehr in Zukunft reibungslos und sicher fließen. Dabei haben wir Reserven für die zukünftige Verkehrsentwicklung der Kommune", resümierten Dieter Grünewald, Staatsekretär im Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr, und Michael Hoppstädter, Direktor des Landesbetriebs für Straßenbau (LfS), anlässlich der offiziellen Verkehrsfreigabe des Kreisverkehrsplatzes in Rilchingen-Hanweiler, den der LfS in enger Abstimmung mit der Gemeinde nach achtmonatiger Bauzeit fertig gestellt hatte.

Ausschlaggebend für den Neubau waren der - vor allem durch die Grenznähe - dichte Auto- und Güterverkehr sowie der Lkw-Verkehr zum nahen Gewerbegebiet hin. Zudem galt es, die Sicherheit des Verkehrsknotenpunktes zu verbessern, nachdem zu schnelles Fahren auf der geraden Strecke der B 51 immer wieder zu Unfällen geführt hatte.

Der neue Kreisverkehrsplatz mit einem Durchmesser von 38 Metern verknüpft nun vier Zu- und -ausfahrten des Knotenpunkts. Die Verkehrsströme der Bundesstraße 51 aus Richtung Saarbrücken und aus Richtung Saargemünd, der Landstraße 106 aus Richtung Sitterswald und der Gemeindestraße "In der Lach" aus dem Gewerbegebiet Rilchingen-Hanweiler sollen künftig reibungslos fließen.

Der Kreisel wirkt geschwindigkeitshemmend und bietet mit seinen Querungshilfen insbesondere Fußgängern auf dem Weg zu den benachbarten Einkaufsmärkten Sicherheit, vor allem bei der Überquerung der Bundesstraße 51. Alle Anbindungen an bestehende Geh- und Radwege sind barrierefrei ausgebaut.

Von den Gesamtkosten in Höhe von über einer Million Euro tragen Land und Bund mit rund 800.000 Euro den größten Anteil. Die Gemeinde Kleinblittersdorf und die Versorgungsträger Telekom und Energis tragen die restliche Summe.