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Krieg und FriedenVierteiliger Tanzabend mit zwei neuen Stücken von Marguerite Donlon, einem neuen Projekt von DIE REDNER sowie "Der Grüne Tisch" von Kurt Jooss
Foto: Bettina Stöß
Premiere: Samstag, 30. Januar 2010 im Staatstheater
Termine: Sa 30.01. Sa 06.02. Mi 10.02. So 14.02. Fr 26.02. So 28.02. Mi 24.03. Di 30.03. Do 01.04. Sa 17.04. So 09.05. So 16.05. Di 18.05. Sa 19.06. So 27.06. Vierteiliger Tanzabend mit zwei neuen Stücken von Marguerite Donlon, einem neuen Projekt von DIE REDNER sowie "Der Grüne Tisch" von Kurt Jooss 43.1 - Über die Mauer Ballett von Marguerite Donlon * * * * * * * * * * * * * * * * * response.UN.ability (Uraufführung) Konzept und Musik von DIE REDNER * * * * * * * * * * * * * * * * * Footprints (Uraufführung) Ballett von Marguerite Donlon * * * * * * * * * * * * * * * * * Der Grüne Tisch Ballett von Kurt Jooss • In ihrem neuen Stück „Footprints" unternimmt Ballettdirektorin Marguerite Donlon zusammen mit den Tänzerinnen und Tänzern und einer Gruppe von Menschen über 70 eine Reise zu Kriegserlebnissen der Vergangenheit. • Mit Kriegserlebnissen der Gegenwart beschäftigt sich die Saarbrücker Performance-Gruppe DIE REDNER. Sie thematisiert in „response.UN.ability“ aktuelle Erlebnisse des "Krieges gegen den Terror" und stellt die Frage nach der Verantwortung jedes einzelnen Menschen sowie der unserer Gesellschaft. In die Arbeit sind so unterschiedliche Elemente wie eine Originalrede von Helmut Schmidt, der Bericht eines Augenzeugen der Bundeswehr sowie Filmaufnahmen mit den Tänzern der Company eingeflossen. • Marguerite Donlons neue Choreografie „43.1 – über die Mauer", die beim Festakt zum 3. Oktober 2009 anlässlich der 20-Jahr-Feier zur deutschen Wiedervereinigung vor geladenen Gästen gezeigt wur-de, wird erstmals im Saarländischen Staatstheater einem öffentlichen Publikum präsentiert. • Den Abschluss des vierteiligen Abends bildet eines der berühmtesten deutschen Ballette, Kurt Jooss‘ legendäres und zeitloses Anti-Kriegs-Ballett „Der Grüne Tisch" aus dem Jahr 1932, das im gleichen Jahr in Paris mit dem 1. Preis des Internationalen Choreografie-Wettbewerbs ausgezeichnet wurde. Seitdem wurde es vielfach auf der ganzen Welt aufgeführt. Jochen Schmidt äußerte sich in einer Aufführungsbesprechung im Deutschlandfunk folgendermaßen dazu: „Das Stück ist tatsächlich so gut wie seine Legende: das Tanzstück des 20. Jahrhunderts schlechthin, nicht nur des Themas wegen, das den Krieg heftig anklagt. Auch seine Gestaltung ist unübetrefflich eindrucksvoll: wie bei einem Holzschnitt, bei dem die Zärtlichkeit und das Mitleid mit den Figuren dem Künstler das Messer geführt haben.“ |
KontaktDONLON DANCE COMPANY
Ballett des Saarländischen Staatstheaters
Marguerite Donlon Ballettdirektorin
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