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Unis von Saarland und Luxemburg arbeiten enger zusammenWissenschaftsminister Dr. Christoph Hartmann, Universitätspräsident Prof. Volker Linneweber und der luxemburgische Wissenschaftsminister François Biltgen (von links) trafen sich in Saarbrücken, um weitere konkrete Planungsschritte festzulegen.
Die Saar-Uni und die Universität von Luxemburg wollen noch enger zusammenarbeiten. Darauf haben sich der saarländische und der luxemburgische Wissenschaftsminister, Dr. Christoph Hartmann und François Biltgen, bei einem Treffen an der Universität des Saarlandes verständigt. In den kommenden Monaten stehen unter anderem eine gemeinsame Initiative zur Lehrerbildung an den Universitäten, die Mehrsprachigkeitsforschung sowie die Lehre und Forschung in der Pharmazie, Biotechnologie und Rechtswissenschaft auf der Agenda.
„Die engen Beziehungen zwischen der Universität des Saarlandes und der von Luxemburg können ein wichtiger Motor für die gesamte Großregion sein“, so Hartmann. „Das Treffen mit Minister Biltgen war der Auftakt für weitere, regelmäßige Besuche. Wir werden künftig noch enger zusammenarbeiten - zum Vorteil der Studierenden im Saarland und in Luxemburg.“ Auch der Präsident der Universität des Saarlandes, Prof. Volker Linneweber, nahm an dem Treffen teil, genau wie sein luxemburgischer Kollege Rolf Tarrach, Rektor der dortigen Universität. „Unser gemeinsames Projekt 'Universität der Großregion' hat dem grenzüberschreitenden Austausch schon enormen Auftrieb gegeben. Die Großregion wird davon insgesamt profitieren“, so Linneweber. |
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