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Sozialstudie SaarTeilhabe und sozialer Zusammenhalt im Saarland
Sozialstudie Saar
Auch in einer Wohlstandsgesellschaft gibt es Menschen, die unter schwierigen Bedingungen leben, die zu zentralen gesellschaftlichen Bereichen keinen Zugang finden oder unter Benachteiligungen leiden. Diese Belastungen wirken umso schwerer, wenn sie von der Gesellschaft nicht zur Kenntnis genommen oder aber als rein persönliche Probleme individualisiert werden. In der Regel sind es mehrere gesellschaftliche und persönlich-biografische Faktoren, die zusammen wirken und dazu führen, dass einzelne Personen oder Personengruppen geringere Chancen der gesellschaftlichen Teilhabe nutzen können als andere. Eine wirksame Hilfe und Unterstützung setzt voraus, dass diese Ursachen möglichst klar benannt und in ihrer Wirkungsweise empirisch analysiert werden. Nur wer sich der Problematik von Armut, Ausgrenzung und belasteter Lebenslage stellt und ihr die erforderliche Aufmerksamkeit widmet, wird in der Lage sein, konstruktive Lösungen zu entwickeln und damit Teilhabe und sozialen Zusammenhalt zu fördern.
Vor diesem Hintergrund wurde das Otto-Blume-Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik e.V. (ISG Köln) vom saarländischen Sozialministerium beauftragt, die „Sozialstudie Saar – Teilhabe und sozialer Zusammenhalt im Saarland“ zu erstellen. Die Sozialstudie Saar steht für Sie zum Download zur Verfügung. |
KontaktOtto-Blume-Insitut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG Köln)
Dr. Dietrich Engels, Dr. Heike Engel, Silke Mehlan
Stabsstelle Sozialstudie Saar
Ingeborg Spoerhase-Eisel
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