Sie befinden sich hier:
Beginn Textbereich:
Antrittsbesuch des saarländischen Präsidenten des Wirtschafts- und Sozialausschusses der Großregion, Hans Peter Kurtz, bei Europaminister Stephan ToscaniDie Mobilität in der Großregion fördern
Der saarländische Präsident des Wirtschafts- und Sozialausschusses der Großregion (WSAGR), Hans Peter Kurtz, hat am Mittwoch, 16.12 2009, den neuen Minister für Inneres und Europaangelegenheiten, Herrn Stephan Toscani, besucht.
Im Zentrum des Gesprächs standen die Vorhaben des Gipfels der Großregion. Das Saarland hat bis Ende 2010 die Präsidentschaft im 12. Gipfel der Großregion. Hierzu berät der WSAGR den Gipfel, legt ihm Empfehlungen vor und führt Studien und Fachkonferenzen zur Lage der Arbeitsnehmer in der Großregion durch. Schwerpunktmotto der saarländischen Gipfelpräsidentschaft ist eine "Mobilitätsinitiative für die Großregion". Dazu sollen besonders die Mobilitätshemmnisse für Grenzgänger gemeinsam abgebaut werden. Denn keine andere Grenzregion in Europa hat mehr Grenzgänger als derzeit die Großregion mit über 200.000 grenzüberschreitend aktiven Arbeitskräften. Beide waren sich einig, dass die öffentlichen Verkehrsverbindungen für Grenzgänger verbessert werden müssen. Ebenso müssten die arbeits- und sozialrechtlichen Mobilitätshemmnisse durch eine "Task Force Grenzgänger" gezielt aufgegriffen werden. Beide Vorhaben werden vom Gipfel und dem WSAGR gemeinsam unterstützt. Minister Toscani: "Grenzüberschreitende Mobilität ist das Markenzeichen der Großregion. Sie ist Ausdruck, wie die Menschen hier täglich Europa leben. Das Saarland will als Gipfelvorsitz in konstruktiver Zusammenarbeit mit dem WSAGR die Mobilität in der Großregion weiter ausbauen."
|


