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Landesbetrieb für Straßenbau modernisiert seinen FuhrparkHans Mosbach (Leiter Zentralwerkstatt), Mathias Busch (Geschäftsbereichsleiter Straßenbetrieb), Ulrich Heinz (stellvertretender Direktor), Michael Hoppstädter (Direktor) und Herbert Lesch (Leiter der Straßen- und Autibahnmeisterei Dillingen) v. l. n. r.
Im Zuge der Modernisierung des Fuhrparkes wurden zwei Toyota Prius und sieben Skoda Roomster beschafft. Die Hybrid-Fahrzeuge sind für regionale und überregionale Dienstfahrten der Mitarbeiter des Landesbetriebs für Straßenbau und der Straßen- und Autobahnmeistereien bestimmt. Die Roomster werden in Baustellenbetrieb und –überwachung eingesetzt.
„Bei der Beschaffung unserer Fahrzeuge achten wir auf Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit“, erläutert LfS-Direktor Michael Hoppstädter. Der Toyota Prius habe sich bei der Ausschreibung als das einzige Hybridfahrzeug herausgestellt, das im Rahmen des vorgegebenen Budgets in Frage kam. Nach Herstellerangaben lägen die CO2-Emissionen bei nur 89 g/km, der Verbrach ab 3,9 Litern/100 km. Dies verspreche großen wirtschaftlichen und ökologischen Nutzen. Hohe Funktionalität, die für den Baustellenverkehr unabdingbare Robustheit und ein günstiges Preis-Leistungsverhältnis waren für die Beschaffung der Skoda Roomster ausschlaggebend. Hinzu kommt, dass die Fahrzeuge mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 5,3 Litern auf 100 Kilometern und mit 139 g/km CO2-Emissionen auch ökologischen Standards Rechnung tragen. Bei einer jährlichen Laufleistung von 25.000 Kilometern rechnet der Landesbetrieb für Straßenbau bei den Hybridfahrzeugen mit einer Treibstoffkosteneinsparung von bis zu 1000 Euro pro Fahrzeug und mit einem rund 2,6 Tonnen geringerem CO2-Ausstoß im Vergleich zu den derzeit eingesetzten Fahrzeugen. Bei den Baustellenfahrzeugen mit 30.000 Jahreskilometern sind bei einem um 1,6 Tonnen geringeren CO2-Ausstoß ebenfalls bis zu 1000 Euro Treibstoffkosten einzusparen. |
