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Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr
 

Land und Bund fördern die energetische Sanierung der Turnhalle Wackenberg und des Dudo-Bades

14.12.2009
Umweltministerin Dr. Simone Peter und Oberbürgermeisterin Charlotte Britz bei der Übergabe der Förderbescheide (Foto: MUEV)
Umweltministerin Dr. Simone Peter und Oberbürgermeisterin Charlotte Britz bei der Übergabe der Förderbescheide (Foto: MUEV)
Die energetische Sanierung der Turnhalle Wackenberg in Saarbrücken St. Arnual und des Dudo-Bades in Dudweiler werden mit mehr als 1,4 Millionen Euro aus dem Förderprogramm „Konjunkturpakt Saar“ gefördert. Umweltministerin Dr. Simone Peter überreicht am 11. Dezember im Saarbrücker Rathaus zwei entsprechende Förderbescheide.
„Der Konjunkturpakt Saar verbessert die Finanzsituation unserer Kommunen und trägt zum Klimaschutz bei: die saarländischen Kommunen können längst überfällige energetische Sanierungen durchführen und damit zum einen die  Energiekosten senken und zum anderen den CO2-Ausstoß eindämmen “, so Umweltministerin Dr. Simone Peter.

Die saarländische Landesregierung fördert - unter Einbeziehung der Mittel des Konjunkturpaketes II des Bundes – im Rahmen des „Konjunkturpakts  Saar“ Bildungs- und Infrastrukturmaßnahmen. Überschlägig betrachtet werden ca. 50 Prozet der Mittel in energetische Maßnahmen investiert. Rund 469.200 Euro werden aus dem Konjunkturpakt für die Erneuerung des Hallendaches der Turnhalle Wackenberg (mit Wärmedämmung), die Dämmung der Fassade und die Erneuerung der vorhandenen Fenster bereitgestellt. Rund 974.800 Euro erhält die Stadt Saarbrücken für die energetische Beton- und Fassadensanierung inkl. Dämmung, die Erneuerung der Fenster, die  Zu- und Abluftanlage, die Elektroerneuerung und die Dachsanierung im Umkleide- und Eingangsbereich beim Dudo-Bad in Dudweiler.

Die Landesregierung setzt verstärkt auf Energieeinsparung, den effizienten Energieeinsatz und den Ausbau der erneuerbaren Energien. „Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise und der Folgen des Klimawandels sind nachhaltige Energieerzeugung und -nutzung zu Pflichtaufgaben geworden. Hier spielen gerade die Kommunen bei der Umsetzung eine wesentliche Rolle“, so die Umweltministerin.