Sie befinden sich hier:
Beginn Textbereich:
Umweltministerin Simone Peter besucht den Naturpark Saar-Hunsrück
Im Rahmen ihrer Sommer-„NaTour“ hat Umweltministerin Simone Peter am 17. August den Naturpark Saar-Hunsrück besucht. Sie informierte sich über die Projekte des Naturparkes, wanderte auf dem vom Naturpark Saar-Hunsrück errichteten Saar-Hunsrück-Steig, Deutschlands bestem Fernwanderweg, und besichtigte das Naturpark-Infozentrum Weiskirchen.
„Mit großem Interesse verfolge ich die Anstrengungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Naturparks und seiner zahlreichen ehrenamtlichen Unterstützer, bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Begeisterung für den Schutz unserer Natur und unserer Heimat zu wecken. Wir wollen dies fortentwickeln für mehr Lebensqualität, als eine zukunftsfähige wirtschaftliche Basis und zum Schutz von Natur und Landschaft“, so Ministerin Peter. „Mit seinem Programm „Wasser, Wald und Wacken“ bietet das Informationszentrum Weiskirchen hochinteressante Angebote im Bereich des naturverträglichen Tourismus.“ Daher betrachtet das Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr das Info-Zentrum Weiskirchen als nordsaarländisches Zentrum für Umweltbildung. Weitere Zentren im Saarland sind Spohns Haus in der „Biosphäre Bliesgau“, der Urwald vor den Toren der Stadt, die Biberburg Berschweiler und das Zentrum für Biodokumentation in Landsweiler-Reden.
Der Naturpark wird vom Verein Naturpark Saar-Hunsrück gemanagt. Von der Gründung 1980 bis zum Jahr 2004 bestand je Bundesland ein selbständiger Verein; im Saarland mit Sitz in Weiskirchen. Dann erfolgte eine Verschmelzung zu einem Verein mit Sitz in Hermeskeil. Den Vorsitz übt derzeit der Landrat des Landkreises Birkenfeld, Axel Redmer aus; Geschäftsführerin ist Gudrun Rau. Im Saarland besteht das Naturpark-Informationszentrum in Weiskirchen und die Naturpark-Informationsstellen „Cloef-Atrium“ in Mettlach-Orscholz und „Haus Saargau“ in Wallerfangen-Gisingen. In den vergangenen Jahren konnte der Naturpark-Verein mit seinen Mitgliedskörperschaften (Landkreise und Gemeinden) auf eine erfolgreich durchgeführte Umweltbildungsarbeit und Regionalentwicklung blicken. |

