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Verkehr
 

Neunkirchen: Neuer Kreisel verhindert Rückstau

24.09.2009
Bahn frei für einen neuen Kreisverkehr: Oberbürgermeister Decker und Minister Rippel durchschnitten symbolisch das Band und gaben den Verkehr frei.
Bahn frei für einen neuen Kreisverkehr: Oberbürgermeister Decker und Minister Rippel durchschnitten symbolisch das Band und gaben den Verkehr frei.
Ein ärgerliches Nadelöhr gehört der Vergangenheit an. Neunkirchen hat in der Oberstadt einen weiteren Kreisverkehr.

Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Joachim Rippel durchschnitt gemeinsam mit dem scheidenden Oberbürgermeister Fritz Decker symbolisch das Band. Damit war der Verkehrskreisel an der Einmündung zur Kirkeler Straße offiziell für den Verkehr freigegeben.
In Spitzenzeiten staute sich dort der Verkehr stark zurück. Linksabbieger aus der Kirkeler Straße wagten bei langen Wartezeiten oft riskante Manöver, unter dem Aspekt der Verkehrssicherheit eine kritische Situation.
Der neue Kreisverkehr liegt in unmittelbarer Nähe zum stark frequentierten Doppelkreisel an der Anschlussstelle der Autobahn, der im letzen Jahr fertig gestellt wurde. Eine Simulation der Verkehrsströme über alle drei Knotenpunkte durch den Landesbetrieb für Straßenbau sprach eindeutig für die jetzige Lösung.
Die Gesamtkosten betragen ohne interne Kosten rund 700.000 Euro. Der Kostenträger der Baumaßnahme ist das Saarland. Minister Rippel stellte heraus, dass bei der Planung der Kreisverkehrsanlage der Landesbetrieb und die Stadt Neunkirchen eng und vertrauensvoll zusammengearbeitet hätten. So sei  die optimale Lösung möglich geworden.

Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft

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