Forschung und Technologie
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Zentrum für Mechatronik ZeMA mit neuen Leitprojekten
Das Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik ZeMA setzt neue Akzente in den drei Kompetenzfeldern Fluidmechatronik, Fertigungsprozessautomatisierung und Mikromechatronik. Zwei konkrete Leitprojekte werden vom Land gefördert. Ziel des Leitprojekts INTEGRATiF „Integration von Prozessregelung und Condition-Monitoring in der Fertigungstechnik“ ist es, mit Hilfe von Signalverarbeitung eine eindeutige Rückkopplung zum Bearbeitungsergebnis herzustellen. Mit dieser neuartigen Online-Regelung sollen Fertigungsprozesse wie zum Beispiel Lasermaterialbearbeitung, Clinch-Kleben oder Mikrostrukturieren optimal beherrscht, Produktionskosten gesenkt und die Wettbewerbsfähigkeit erhöht werden. Das zweite Leitprojekt Fluidsens „Mikrosensorik für fluidische Anwendungen“ widmet sich in verschiedenen Teilprojekten auf dem Gebiet der Mikromechatronik der Hydraulik und Pneumatik für industrielle Anwendungen. Dazu gehören die Entwicklung von hochsensiblen Sensorschichten, die optische Messtechnik zur Überwachung von Fluidparametern und die Entwicklung von Multisensormodulen (Fluss, Druck, Temperatur).
Gemeinsames Ziel ist es, diesen wichtigen Innovationsthemen und den Kooperationsbeziehungen der Universität, HTW und Industrie eine neue Dynamik zu verleihen. Das Hauptaugenmerk des ZeMA liegt auf einer anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung gemeinsam mit Industriepartnern, auch und gerade mit regionalem Fokus. |
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