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Kultur
 

Das Saarbrücker Publikum wählt seinen Max-Ophüls-Preis-Lieblingsfilm

03.12.2008
Vom 26. Januar bis 1. Februar 2009 feiert das Filmfestival Max Ophüls Preis 30. Geburtstag. Und alle sind eingeladen, dabei zu sein.

Einen kleinen Vorgeschmack auf das Jubiläum gibt die Lieblingsfilm-Aktion von SR-2 Kulturradio, der Saarbrücker Zeitung, dem Filmhaus und dem Filmfestival Max Ophüls Preis. Albrecht Stuby, Leiters des Amts für kommunale Filmarbeit und Festival-Gründer, Frank Johannsen, Programmchef SR 2, Tobias Kessler, Saarbrücker Zeitung, Gabriella Bandel und Philipp Bräuer. künstlerische Leiter Filmfestival Max Ophüls Preis, haben eine Auswahl von Preisträgerfilmen zusammengestellt, die zeigt, wie sehr der Max Ophüls Preis die Stimmung der Zeit wieder gegeben und gleichzeitig große Talente entdeckt hat.
 
Das Rennen gemacht haben als Erster Marcus Mittermeiers „Muxmäuschenstill“, der 2004 den Max Ophüls Preis gewonnen hat, und als Zweiter „Schläfer“von Benjamin Heisenberg, der 2005 mit dem Max Ophüls Preis ausgezeichnet wurde.

Die beiden Lieblingsfilme werden am 5. Dezember 2008 um 19:00 Uhr im Filmhaus präsentiert. Die Saarbrücker Filmfreunde sind bei freiem Eintritt und einem Glas Sekt eingeladen, sich schon jetzt auf das Festival einstimmen zu lassen. Durch den Abend wird Oliver Hottong, SR, führen.

Diese Zehn Preisträgerfilme standen bis 30. November zur Wahl:

  • „Der Willi-Busch-Report“ von Niklaus Schilling (1980);
  • „Taxi zum Klo“ von Frank Ripploh (1981);
  • „Café Malaria“ von Niki List (1983);
  • „Schmetterlinge“ von Wolfgang Becker (1987);
  • „Schalom General“ von Andreas Gruber (1989);
  • „Der Erdnussmann“ von Dietmar Klein (1992);
  • „Three Below Zero“ von Simon Aeby (1999);
  • „Das weiße Rauschen“ von Hans Weingartner (2001);
  • „Muxmäuschenstill“ von Marcus Mittermeier (2004);
  • „Schläfer“ von Benjamin Heisenberg (2005).

Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur

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