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Kultur
 

Viel Lob für das Staatstheater im Jahrbuch der „Opernwelt“

08.10.2008 - Das Saarländische Staatstheater wurde in der Kritikerumfrage des soeben erschienenen Jahrbuchs der Zeitschrift „Opernwelt“ für die Produktion „Eis und Stahl“ gleich drei Mal nominiert ist. Darüber hinaus haben drei am Staatstheater engagierte Künstler eine Nominierung erhalten.
Der Bayreuther freie Journalist Jörn Florian Fuchs nannte die Deutsche Erstaufführung der Revolutionsoper „Eis und Stahl“ am Staatstheater als „Wiederentdeckung des Jahres“.  Dieter Lintz, Redakteur beim Trierischen Volksfreund, nominierte in der Kategorie „Regie des Jahres“ den Regisseur Immo Karaman für seine Inszenierung „Eis und Stahl“. Frieder Reininghaus aus Köln (DeutschlandRadio und DLF) nannte den Opernchor des Staatstheaters für seine Leistung in „Eis und Stahl“ in der Kategorie „Chor des Jahres“.

Claus Ambrosius von der Rhein-Zeitung in Koblenz/Mainz nannte in der Kategorie „Dirigent des Jahres“ den kommissarischen GMD Constantin Trinks für sein Vordirigat am Staatstheater Darmstadt, mit dem er das Verfahren um die Besetzung des GMD-Postens für sich entschied. Götz Thieme, Stuttgarter Zeitung, nominierte als „Nachwuchskünstlerin des Jahres“ die Sopranistin Alexandra Lubchansky, die derzeit am Staatstheater in der Oper „Der erste Kaiser“ zu erleben ist und hier u.a. die Violetta in „La traviata“ und die „Königin der Nacht“ in der Zauberflöte gesungen hat.
Heinz W. Koch von der Badischen Zeitung aus Freiburg nominierte in der Kategorie „Sänger des Jahres“ den Tenor Dong Won Kim, der zur Zeit am Staatstheater die Partie des Komponisten Gao Jian-Li in der Oper „Der
erste Kaiser“ singt.

Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur

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