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Lernpartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen

Bei der Lernpartnerschaft handelt es sich um systematische Kooperationsbeziehungen zwischen Unternehmen und Schulen. Der Begriff wurde Mitte der 1990er Jahre durch Günter Vollmer, Bonn geprägt.
Zwischen einer Schule und einem Unternehmen wird die Lernpartnerschaft auch formal vereinbart.
Zwischen einer Schule und einem Unternehmen wird die Lernpartnerschaft auch formal vereinbart.

Im Rahmen von Lernpartnerschaften lernen Schüler das jeweilige Unternehmen in unterschiedlichen Unterrichtsfächern und über einen längeren Zeitraum (in der Regel mehrere Jahre) kennen. Im Rahmen dieser Intensivbeziehungen werden beispielsweise Experten aus dem Unternehmen bei ausgewählten Unterrichtsthemen oder in bestimmte Fächer eingebunden, Schülergruppen besuchen das Unternehmen, Schüler und auch Lehrer absolvieren dort Praktika und vieles mehr. Die Jugendlichen erhalten dadurch die Möglichkeit, das Unternehmen in regelmäßigen Kontakten kennenzulernen. Sie werden auf die Wirtschaft im Allgemeinen und auf die beruflichen Chancen der Partnerunternehmen im Besonderen vorbereitet.
Der Aufbau von Lernpartnerschaften ist ein mehrstufiger, moderierter Prozess, an dessen Ende eine schriftliche Kooperationsvereinbarung steht. Darin werden Rahmendaten und konkrete Maßnahmen der Zusammenarbeit festgehalten. Meist wird die Kooperationsvereinbarung  in öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen von Repräsentanten des Unternehmens und der Schule unterzeichnet. Lernpartnerschaften sind grundsätzlich für alle allgemeinbildenden Schulen möglich.

Ausführliche Informationen zu Lernpartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen

ALWIS-Agentur
Sabine Lauer
Geschäftsführerin ALWIS e.V.
Am Markt 1, Zeile 5/6
66125 Saarbrücken-Dudweiler
E-Mail-Kontakt
Telefon
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Telefax
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