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Sperr-Notruf 116 116
Das Bezahlen mit ec- oder Kreditkarte ist mittlerweile eine Selbstverständlichkeit. Unbare Zahlungsmittel sind bequem in der Handhabung und gelten als sicher. Doch auch hier lauern Gefahren, denn bei Dieben und Betrügern sind solche Karten heiß begehrt. In vielen Fällen machen sich Taschendiebe Menschenmassen und Gedränge zunutze und stehlen unbemerkt Geldbörsen, Zahlungskarten und Wertsachen. Gerade mit geklauten Karten räumten Ganoven in der Vergangenheit reihenweise Konten leer und kamen dadurch in den Besitz des mühsam Ersparten. Deshalb starten Polizei, der „Sperr-Notruf 116 116“ und der Einzelhandel die gemeinsame Informations- und Aufklärungskampagne „Sicher mit Karte unterwegs“.
Informationen aus der Praxis: Die Polizeiliche Kriminalstatistik verzeichnet für 2007 knapp 110.000 Fälle des Diebstahls von unbaren Zahlungsmitteln und gleichzeitig über 72.000 Betrugsfälle mit entwendeten oder sonst rechtswidrig erlangten unbaren Zahlungsmitteln. „Ganoven haben durch den missbräuchlichen Einsatz entwendeter unbarer Zahlungsmittel 2007 bundesweit einen Schaden in Höhe von über 44 Millionen Euro verursacht. Tipps: Für die Nutzung von Zahlungskarten sollten folgende Tipps beachtet werden:
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