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Sommerschule 2011"Für den Frieden in der Welt"
Ziel der Sommerschule ist es, Migrantenkinder und insbesondere auch Seiteneinsteiger (Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen fünf bis sieben) mit geringen Deutschkenntnissen zu Beginn der Sommerferien intensiv in der Deutschen Sprache zu fördern. Die täglichen Lernzeiten dauern von 9 bis 16 Uhr.
Gerade die Ferien bieten eine gute Möglichkeit, besser Deutsch sprechen und schreiben zu lernen. Die Sommerschule soll darüber hinaus mithelfen, interkulturelle und soziale Kontakte zu knüpfen, Gemeinschaft und Verständnis zu schaffen. Ein Mehr an Selbstsicherheit, Selbstbewusstsein und Lernfreude wird gefördert. In diesem Jahr machen mit:
Der systematisch strukturierte Sprachunterricht „Deutsch als Fremdsprache“ wird in alltäglichen Situationen erlebbar gemacht und verankert. Kreativitätswerkstätten runden das Programm ab. Die Mischung aus Unterricht, Tanz/Rhythmus und Theaterspiel sowie sprachbezogener Freizeitgestaltung (Exkursion) ist Neuland. Ein wichtiger Bestandteil der Sommerschule ist die Einbeziehung der Eltern mit Migrationshintergrund. Dies geschieht bei Exkursionen, Tagen der offenen Tür, der Teilnahme am Unterricht und/oder beim Theaterspielen und gewährleistet, dass die Kinder permanent anwesend sind. Kinder spielen für Kinder und ihre Eltern, Geschwister und Verwandten Das Fördervolumen beträgt 60.000 Euro. Partner der Sommerschule sind das Deutsche Rote Kreuz und die Robert-Bosch-Stiftung. Weitere Angebote des Bildungsministeriums zur Förderung der Integration • Beratungszentrum "Deutsch als Zweitsprache" (DaZ) am Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM) |
KontaktMinisterium für Bildung
Dr. Birgit Spengler
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