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Journalistenpreis: Wie man Informatik durchschaubar machtStrahlende Sieger: Die Gewinner des saarländischen Informatikpreises, der für herausragende journalistische Arbeiten vergeben wird.
Informatik ist überall. Sie prägt die Telekommunikation genau so wie die Elektronik des Autos, die maschinelle Produktion genau so wie den Alltag der Banken. Informatik ist aber auch meist unsichtbar. Zumindest für viele, die gerne nur die Oberfläche der Dinge sehen.
Der Gedanke, dass dies der Wissenschaft und ihren Anwendungen nicht gerecht wird, stand Pate bei der ersten Ausschreibung des Journalistenpreises Informatik, der 2006 – im Jahr der Informatik – zum ersten Mal vergeben wurde. Jetzt wurde die Auszeichnung erneut verliehen. Der Minister für Wirtschaft und Wissenschaft, Joachim Rippel, übergab sie im Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken den Preisträgern. Mit dabei: eine Delegation des Saarpfalz-Gymnasiums in Homburg (Unser Foto auf der Startseite). Die Schule hat bundesweit die meisten Teilnehmer in der aktuellen Runde des Bundeswettbewerbs Informatik und des "Informatik-Bibers" für die Mittelstufe gestellt. Minister Rippel lobte ihr Engagement. Gestiftet wurde der Journalistenpreis Informatik vom Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Informatik der Universität des Saarlandes. Ziel des Preises ist es, journalistische Beiträge zu honorieren, die in der breiten Öffentlichkeit das Interesse für Themen der Informatik wecken und das Bewusstsein für die Informatik schärfen. Für den diesjährigen Journalistenpreis Informatik haben 34 Autoren 45 Beiträge eingesandt. Preisträger
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