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Die Stationen 6A und 6B
Station 6A / Gebäude 37
Station 6A ist für Patienten mit Persönlichkeitsstörungen sowie Patienten mit einer eher phasenhaft verlaufenden psychotischen Erkrankung konzipiert. Es wird die auf der bisher behandelnden Station begonnene Therapie fortgeführt und intensiviert. Die Patienten, die wegen ihres Deliktes (Sexualstraftat oder vollendetem Tötungsdelikt) nicht auf die Station 6B weiterverlegt werden können, werden auf ihre Entlassung in eine weiterführende Einrichtung (Eingliederungshilfe) vorbereitet. Vor Verlegung auf diese Station muss der Patient über einen Mindestanspruch an Lockerungen verfügen. Station 6B / Gebäude 36 Station 6B ist als halboffene Rehabilitationsstation für Patient(inn)en vorgesehen, die bereits über unbegleitete Lockerungen verfügen und in eine eigene Wohnung oder eine betreute Wohneinrichtung rehabilitiert werden sollen. Auf der Station findet eine intensive Psychotherapie und Rehabilitationsplanung statt, rehabilitative Maßnahmen werden eingeleitet, ein Arbeitsplatz oder eine Wohnung gesucht, bei Kontaktaufnahme mit Ämtern geholfen. Self-Management-Strategien werden vermittelt sowie Handlungsalternativen zu vormals dysfunktionalen Verhaltensmustern erarbeitet. |
KontaktSaarländische Klinik für Forensische Psychiatrie
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