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INTERREG IV A-Projekt „Der Warndt nach dem Bergbau“
Der Warndt nach dem Bergbau – ein grenzüberschreitendes Entwicklungskonzept
Le Warndt après-mine: un concept de développement transfrontalier Beidseits der deutsch-französischen Grenzen im Lebensraum Warndt werden getrennt voneinander Überlegungen angestellt, wie mit den vom Bergbau hinterlassenen Brachen umgegangen werden soll. Diese befinden sich z.T. nur einige hundert Meter voneinander entfernt. Bei Ausbleiben einer gemeinsamen Strategie auf der Ebene des grenzüberschreitenden Lebensraums ist das Risiko der Inkohärenz bis hin zur Konkurrenz unter den Umnutzungsprojekten absehbar. Ziel des vorliegenden Projekts ist es daher, eine grenzüberschreitende Raumkonzeption für den Lebensraum Warndt als Grundlage für die Umnutzung der Bergbaubrachen zu entwickeln. Dazu sollen die verschiedenen, nationalen Einzel-Strategien und Erfahrungen in eine gemeinsame, grenzüberschreitende Herangehensweise zusammengeführt werden, aus der sich Einzelkonzepte ableiten lassen. Die Partner verbinden ihre unterschiedlichen Kompetenzen miteinander und bilden ein Netzwerk, das sich im Lauf des Projekts ausweiten lässt. So entsteht eine solide Basis der Zusammenarbeit. Konkurrenzen in der Flächenentwicklung werden vermieden, Synergieffekte erzeugt und genutzt und letztlich gelangen die Beteiligten gemeinsam zu einem besseren, kohärenten und nachhaltigeren Ergebnis.
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KontaktMinisterium für Umwelt, Energie und Verkehr
Referat C/2 "Landesplanung"
Brigitte Jülch-Schumann
GIU Gesellschaft für Innovation und Unternehmensförderung mbH
Projektmanagment
Anne Kilian
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