Kultur
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Kulturelle Filmförderung
Einmal im Jahr wird Saarbrücken zum Mekka für Filmfans.
Seit 1980 vergibt die Landeshauptstadt im Andenken an den in Saarbrücken aufgewachsenen Regisseur Max Ophüls (1902-1957) im Rahmen eines Filmfestivals den "Max Ophüls Preis". Damit erhält auch die Szene der jungen Filmautoren, -regisseure und –produzenten an der Saar Aufwind. Vor der Fernsehkonkurrenz mussten zwar vielerorts Kinos mit „Normalangebot“ und technisch veralteter Ausstattung kapitulieren, doch hat sich eine immer noch weit über das Land gestreute, technisch hoch stehende Kinolandschaft gehalten, innerhalb derer einige „Filmkunsttheater“ (früher die „Camera“, gegenwärtig das „Filmhaus“ oder das „Kino 8 ½“) nahezu jährlich Auszeichnungen für auserlesene Programme erhalten.
Daneben existiert eine Landesgruppe des Verbandes Deutscher Film- und Videoamateure – gestützt auf acht Clubs –, deren jährliche Produktionssichtung erstaunliche Ergebnisse beweist und deren jährliches grenzübergreifendes Tierfilmfestival in Blieskastel herausragt. Zuständig für die kulturelle Filmförderung im Saarland ist die Gesellschaft zur Medienförderung Saarland - Saarland Medien mbH.
Aufbau einer gemeinsamen, grenzüberschreitenden Filmmotivdatenbank: Filmschaffende erhalten durch den Location Guide Zugang zu einer Vielzahl von Gebäuden oder Landschaften, die sich als potentielle Drehorte eignen.
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KontaktDer Minister für Bundesangelegenheiten, Kultur und Chef der Staatskanzlei
Annette Ruffing Landesgeschichte, Zweckverband Historisches Museum Saar, historische Museen des Bundes, staatliche Auszeichungen, Kulturelle Filmangelegenheiten, Musik, Modell- und Sonderprojekte, Kooperationen
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