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Gewaltvideos auf SchülerhandysInformationen für Eltern und ErzieherHandys sind heute aus dem Alltag von Kindern und Jugendlichen kaum mehr wegzudenken. In Deutschland besitzen 95 % der Kinder und Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren ein eigenes Gerät. Dank der flächendeckenden Verfügbarkeit der neusten Technik ergibt sich auch für junge Menschen eine Vielzahl von Möglichkeiten das Handy als multimediales Gerät zu nutzen. Leider werden zunehmend auch jugendgefährdende und unzulässige Medieninhalte über das Mobiltelefon verbreitet. Phänomene wie die Verbreitung von Gewaltvideos auf Handys sowie die Medienberichte über solche Phänomene beunruhigen Eltern und Pädagogen.
Das Saarland hat bereits Anfang 2006 frühzeitig auf diese Problematik reagiert, indem sich eine interministerielle Arbeitsgruppe damit befasste. Diese Arbeitsgruppe organisierte u.a. eine Fachtagung zum Thema Handy für Lehrer und Fachkräfte der außerschulischen Jugendhilfe und entwarf einen Power-Point-Vortrag zum Thema „Gefahren neuer Medien für Kinder und Jugendliche“. Der Vortrag ist beim Landeskriminalamt, Dezernat 14, der Zentralstelle für Polizeiliche Kriminalprävention und Opferschutz auch als Elternabend abrufbar. |


