Saarland.de - Startseite
   Benutzerhinweise    Inhalt    Suche
Polizei
 

Einbruchschutz - allgemeine Hinweise

Die Erfahrungen der Polizei zeigen:

In weit über der Hälfte aller Einbrüche werden Türen und Fenster mit einfachsten Mitteln aufgehebelt, zum Beispiel mit einem Schraubendreher. 65 Prozent der Einbrüche finden tagsüber statt. Über ein Drittel aller Einbrüche scheitern an vorhandener Sicherheitstechnik.

Das Verhalten der Bewohner kann entscheidend dafür sein, ob überhaupt ein Einbruch stattfindet!

Aufhebelversuch an einer Tür
Aufhebelversuch an einer Tür
Bevor sich ein Einbrecher an einem Haus zu schaffen macht, ist für ihn die Frage nach der Bewohntheit des Anwesens sehr wichtig. An dieser Stelle entscheidet sich oft schon, ob sich der Täter zur Tat entschließt - oder es läßt und sich ein anderes Objekt sucht.

Bewohnte Häuser und Wohnungen sind für einen Einbrecher nicht attraktiv - die "dunkle Gestalt" will lieber im Verborgenen arbeiten. Daher gilt:

  • ausreichende Aussenbeleuchtung rund ums Gebäude
  • Beleuchtung auch innerhalb, um die Wohnung bewohnt erscheinen zu lassen

Diese Maßnahmen erhöhen das Entdeckungsrisiko des Täters. In diesem Zusammenhang kann - bei längerer Abwesenheit - auch das regelmässige Entleeren des Briefkastens oder die Aufmerksamkeit eines in Kenntnis gesetzten Nachbarn gesehen werden.

Ein Einbruch dauert oft weniger als 15 Minuten!

DAHER:

  • Haustüre zweimal abschließen.
  • Ebenerdig leicht zugängliche Fenster nicht gekippt lassen.  
  • Nicht den Schlüssel unter die Fußmatte legen.

DENN:

Einbrecher kennen die meisten Verstecke!

Kontakt

Landeskriminalamt
Dezernat LKA 14 Polizeiliche Kriminalprävention und Opferschutz
Graf-Johann-Straße 25 - 29
66121 Saarbrücken
E-Mail-Kontakt
Telefon
(0681) 962-3535
Telefax
(0681) 962-3765