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Bergbau und Bergbaufolgen

 
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Bergehalde Göttelborn und Kohlbachweiher werden Teil der Landschaft der Industriekultur Nord

„Mit dem Ende der Steinkohleförderung an der Saar ist das Thema Bergbau noch lange nicht beendet“, betonte Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger bei der Übergabe der Bergehalde Göttelborn. Mit Projekten wie diesem fördere man vermehrt die positiven Seiten zu Tage, die der Bergbau für die Zukunft des Saarlandes habe. Foto: © B&B

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Stationen des Bergbaus

Die erste schriftliche Erwähnung von „steynekohlen“ an der Saar findet sich im so genannten Schöffenweistum von Neumünster bei Ottweiler aus dem Jahre 1429. Dort wird die Steinkohle in einer Aufzählung mit Erzen und Gesteinen genannt und als der Herrschaft gehörend bezeichnet.  mehr »
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Erderschütterungen

Im Februar 2008 gab es schwere Erschütterungen im Bereich der Primsmulde. Sie richteten an Gebäuden wie hier in Saarwellingen erheblichen Schaden an. Das Ereignis führte zum Abbaustopp und war ein Schritt hin zum Ende des Bergbaus im Saarland. Foto © Stk mehr »

Saarland von unten: Höhlen und Besucherbergwerke

Großer Abbauraum, genannt Dom, im Historischen Kupferbergwerk Düppenweiler.
Sie sind Teil der regionalen Industriekultur und touristische Anziehungspunkte: die Besucherbergwerke und Höhlen im Saarland. Vielen freiwilligen Helfern ist es zu verdanken, dass Anlagen erlebbar gemacht werden konnten. Ein Sonderfall sind die Besucherhöhlen. Die folgenden Seiten geben einen Überblick.